
Reiki Blog: Impulse für mehr Achtsamkeit, Klarheit und Wohlbefinden
Reiki lernen: Fragen und Antworten zur Reiki Ausbildung Hamburg
Die meist gestellten Fragen zur Reiki Ausbildung und über die Reiki Grade findest du hier. Wer kann Reiki lernen? Und wie kann man sich gut auf eine Reiki Ausbildung vorbereiten? Mehr erfahren
Reiki Behandlung Hamburg: Die wichtigsten Fragen und Antworten
Hier findest du die häufigsten und wichtigsten Fragen, die in Bezug auf eine Reiki Behandlung auftauchen. Du erfährst, was bei einer Reiki Behandlung passiert und wer Reiki anwenden darf. Du kannst damit besser verstehen, wie Reiki funktioniert und wie eine Reiki Behandlung abläuft. Mehr erfahren
Parabeln und Gleichnisse für ein glückliches Leben
Parabeln und Gleichnisse haben in der Vermittlung von spirituellen Lehren eine lange Tradition. Mystische Themen können durch vertraute, universale Bilder leichter in Bewusstseinsebenen dringen, die über den Verstand hinausgehen.
Dadurch können wir einfacher neue Perspektiven einnehmen und seelisch-geistige Schlussfolgerungen ziehen, die unseren Entfaltungsprozess fördern. Parabeln und Gleichnisse unterstützen dabei, Widerstände loszulassen, weil sie indirekt eine tiefe Wahrheit vermitteln, die der Verstand mit seinen Konditionierungen, Vorurteilen und Zweifeln negiert. Sie verweisen auf unser Selbst und ermutigen dazu, uns zu entdecken.
Das Stiefmütterchen im Garten des Königs
Ein König ging in seinen Garten und fand dort welke und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen. Die Eiche sagte, sie sterbe, weil sie nicht so hoch werden könne wie die Tanne. Als der König sich der Tanne zuwandte, ließ diese die Zweige hängen, weil sie keine Trauben tragen konnte wie der Weinstock. Weiter lesen
Der Samurai und der Meister
Ein sehr stolzer Mann, ein Krieger, ein Samurai, suchte eines Tages einen Zen-Meister auf. Der Samurai war sehr berühmt, im ganzen Land bekannt. Als er jedoch den Meister ansah, als er die Schönheit des Meisters und die Anmut des Augenblicks spürte, fühlte er sich plötzlich unterlegen. Vielleicht war er mit dem unbewussten Wunsch gekommen, dem Meister seine Überlegenheit zu beweisen. Weiter lesen